Die schlanke NAS-Verwaltung für Debian
MinimalNAS macht aus einem frischen Debian ein NAS – mit Docker im Mittelpunkt, einfachen Freigaben, RAID, Sicherungen und einer aufgeräumten Weboberfläche. Und das Beste: Debian bleibt ein ganz normales Debian und lässt sich auf die nächste Version aktualisieren.
curl -fsSL https://minimalnas.de/install.sh | sudo bash
Ein Befehl auf einem frischen Debian 13 oder Raspberry Pi OS – fertig. (Verfügbar mit der ersten Version.)
Alles, was ein NAS zu Hause braucht
Bewusst nicht mehr – dafür verständlich, auch ohne Linux-Kenntnisse.
Docker im Mittelpunkt
Container und Compose-Stacks verwalten, mit Editor, Prüfung und Statistik.
Festplatten & RAID
RAID 1, 5, 6, 10 per Assistent, Festplatten tauschen und vergrößern, S.M.A.R.T.-Überwachung.
Freigaben ohne Rechte-Chaos
SMB, FTP und DLNA. Pro Benutzer und Ordner einfach „Lesen“ oder „Lesen & Schreiben“.
Sicherungen
Konfiguration, Daten und Container sichern – lokal, per SFTP/FTP oder in die Cloud.
Benachrichtigungen
E-Mail bei RAID- oder Festplattenfehlern, vollem Speicher oder ausstehenden Updates.
Sicher und aktuell
Automatische Sicherheitsupdates, Fail2Ban-Schutz und HTTPS auf Wunsch.
Klein, leicht, updatefähig
MinimalNAS besitzt das System nicht – es nutzt nur Standard-Debian-Pakete und eigene, klar markierte Einstellungen.
Voraussetzungen
- Debian 13 „Trixie“ (netinst ohne Desktop) oder Raspberry Pi OS Lite (Trixie)
- PC, Mini-PC, Server oder Raspberry Pi – ab 1 GB Arbeitsspeicher
- Für SD-Karten gibt es einen eigenen Schonmodus, der die Karte vor vorzeitigem Verschleiß schützt